StartseiteUmwelt

In Ihrem Warenkorb: 0 Artikel, 0,00 EUR

 

48,00 EUR

 

incl. 19% USt. zzgl. Versand

Sofort lieferbar  
 
Anzahl:   St


Preis in anderen Währungen

Amalgam Test misst Quecksilber

Mit diesem Amalgam Test wird Ihr getestet, ob Ihre Amalgamplomben Quecksilber freigeben und Sie gesundheitlich belasten. Anhand einer Speichelprobe wird der Quecksilbergehalt im Speichel ermittelt. Erhöhte Werte legen den Verdacht nahe, dass Ihre Amalgamplomben nicht mehr intakt sind und Quecksilber in den Speichel abgeben.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen vorrübergehenden Richtwert für die Quecksilberaufnahme veröffentlicht. Dieser Richtwert beträgt 40 Mikrogramm/l. Das durch Kaubelastung freigesetzte Quecksilber wird als Differenz der Werte der Kau- und Ruhephase angegeben. Von einer deutlichen Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen, kann ab einer Differenz von ca. 40 Mikrogramm/l gesprochen werden.

Amalgam Test -


Der Amalgam Test beeinhaltet 2 Röhrchen für die Speichelsammlung, einmal vor und einmal während des Kauens des beiliegenden zuckerfreien Kaugummis. Aus beiden Proben wird dann der Quecksilbergehalt in Ihrem Speichel getestet.

Wie führe ich den Amalgam Test durch?

Das Testkit des Amalgam-Tests beinhaltet:
- 2 Röhrchen zur Probenahme
- 1 Erfassungsbogen
- 1 Gebrauchsanweisung
- 1 Etikettierter Karton

Die Kosten der Laboranalyse sind bereits im Preis enthalten.


Bitte befolgen Sie folgende Schritte:

Schritt 1:
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und machen sich mit den Röhrchen zur Probenahme vertraut.

Schritt 2:
In das Röhrchen mit der Bezeichnung "1" werden 5ml Speichel gefüllt (ca. 1,5 Teelöffel).

Schritt 3:
Während des zehnminütigen Kauens eines zuckerfreien Kaugummis wird die zweite Probe Speichel (ca. 5ml) in das Probengefäß "2" gefüllt. Den Kaugummi bitte nicht in das Röhrchen geben.

Schritt 4:
Verschließen Sie die beiden Röhrchen fest

Schritt 5:
Füllen Sie den Erfassungsbogen bitte vollständig aus.
Ihre Kontaktdaten sind zwingend notwendig, die Angaben zur Probenahme sind optional. Diese optionalen Angaben helfen Ihnen ggf. jedoch die Probe anschließend eindeutig zuzuordnen.

Legen Sie nun den ausgefüllten Erfassungsbogen und das bzw. die Röhrchen in den vorgesehenen Karton. Dieser Karton ist bereits etikettiert. Somit müssen Sie nur noch zur Post oder einem anderen Versandunternehmen gehen und an das Labor senden.

Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie die Sendung noch freimachen müssen (Warensendung mit der Post = 1,65 Euro).

Schritt 6:
Nach ca. 2 Wochen Erhalten Sie das Analyse-Ergebnis. Vergessen Sie dabei auch nicht die Art der Zusendung, wie Sie das Analyse-Ergebnis erhalten möchten (Post, Fax, Email) auf dem Erfassungsbogen zu notieren.

Amalgam besteht zu mehr als 50% aus Quecksilber. Dieser Hauptbestandteil stellt den eigentlichen Giftstoff dar. Es gibt schon lange Hinweise, dass bei empfindlichen Personen die Verträglichkeit in Frage gestellt wird. Aber aufgrund seiner sehr guten physikalischen Eigenschaften und seines günstigen Preises, war Amalgam lange Zeit nicht aus der Zahnarztpraxis wegzudenken.

Amalgam ist eine Legierung von Quecksilber und anderen Metallen. Der Zahnarzt verrührt die pulverförmigen Bestandteile mit einer entsprechenden Menge Quecksilber. Das Material für die Amalgamfüllung ist dann zunächst wie eine Paste und kann somit gut in den zu füllenden Zahn gedrückt werden. Das Material härtet dann nach wenigen Minuten aus, dehnt sich dabei und somit entsteht dann ein spaltfreier Verschluss des Zahnes.
Heutzutage gibt es aber viele verschiedene vor allem gesündere alternativen zu Amalgam, dass somit der Zahnarzt genug Möglichkeiten hat Ihre Amalgamfüllungen zu wechseln und durch neue Materialien auszutauschen.


Welche gesundheitlichen Gefahren gehen von Amalgam aus?
Quecksilber, das von Amalgamfüllungen frei wird, löst sich im Speichel und wird dort in die anorganische Form umgewandelt. In dieser Form wird es im Körper zu 7-12% vom Magen und Darm aufgenommen und setzt sich vor allem in Niere und Leber an. Gustav Drasch hat 1992 Untersuchungen gemacht, die zeigen, dass bei Personen mit Amalgamfüllungen die Belastung für Niere und Leber aus deren Füllungen stammt.
Der andere Teil des Quecksilbers wird zu 80% über die Atmung, also über die Lunge aufgenommen. Das passiert, weil dieser Teil des Quecksilbers verdampft. Das Metall löst sich dann im Blut und wird rasch vom Gehirn aufgenommen, denn der Weg von der Lunge ins Gehirn ist kurz, somit wird sichergestellt, dass das Gehirn immer gut mit Sauerstoff versorgt ist. Das bedeutet, dass Quecksilber in elementarer Form vorliegt und in diesem Zustand leicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Im Gehirn wird das elementare Quecksilber nach einiger Zeit in anorganisches umgewandelt, dass in dieser Form nur schlecht das Gehirn verlassen kann und sich deshalb dort anreichert. Elementares Quecksilber kann auch das ungeborene Kind belasten, da es die Plazenta-Barriere überwindet.


Welche Menge Quecksilber gibt Amalgam im Mund ab?
In Tübingen fanden unter Prof. Peter Krauß Forschungen statt, die folgendes ergaben:
Bei 18.000 Proben eine durchschnittliche Quecksilberkonzentration von 26,8 Mikrogramm pro Liter Speichel im Ruhezustand und nach dem Kauen sogar 48,7 Mikrogramm. Das zeigt, dass Personen, die viele Amalgamfüllungen haben, deutlich mehr Quecksilber im Speichel aufweisen als diejenigen mit wenigen Füllungen. Bei 1 bis 5 Amalgamfüllungen beträgt die durchschnittliche Belastung 12,6 Mikrogramm Quecksilber pro Liter Speichel vor und 20,2 Mikrogramm nach dem kauen. Getestete Personen, die 13 bis 16 Füllungen aufweisen schlucken durchschnittlich 34,4 Mikrogramm pro Liter und 67,0 Mikrogramm nach dem Kauen. Bei Personen ohne Amalgamfüllung fanden die Forscher praktisch kein Quecksilber im Speichel.

Kundenstimmen zum Amalgam Test

Hier klicken, um einen Eintrag zu schreiben

Kundenhotline

Gerne beraten wir Sie kostenlos (dt. Festnetz) zu diesem Amalgam Test.

Sollten Sie Fragen zum Amalgam Test, zu der Probenahme oder den Ergebnissen haben, so beantworten wir diese gerne. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

KontaktImpressumDatenschutzVersandPresseSchweiz und Nicht EU-LänderAllgemeine GeschäftsbedingungenWiderrufsbelehrung