Luftanalyse Holzschutzmittel

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Produkt-Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiger Lufttest auf Schadstoffe, die sich oft in Holz befinden.
  • Professionelle Analyse im deutschen Fachlabor
  • Verständliches und detailliertes Ergebnis
  • Schneller Versand mit DHL
Produktinformationen "Luftanalyse Holzschutzmittel"

Die Luftanalyse auf Holzschutzmittel testet Ihre Raumluft auf Schadstoffe, die bei hoher Konzentration gesundheitsschädigend sind.
Enthalten ist unter anderem eine Untersuchung auf PCB, Permethrin, Lindan, PAK sowie auf weitere Holzschutzmittel. Teil des Ergebnisses ist außerdem immer die Menge, in der die Stoffe vorgefunden wurden und wie sich die sogenannten SVOC (= schwer flüchtige organische Verbindungen) als Wohnraumgifte auf Ihre Gesundheit auswirken können.


Ihre Vorteile mit der Luftanalyse auf Holzschutzmittel

Einfache Probenahme dank ausführlicher Anleitung

Ausführliche Analyse auf mehr als 40 Schadstoffe

Umfassende Beratung und ausführliches Testergebnis

 

Mit diesen drei Schritten führen Sie schnell und einfach die Luftanalyse Holzschutzmittel durch: Test bestellen - Probe nehmen - Ergebnis erhalten.

Der Lufttest wird besonders empfohlen, wenn Sie eine Schadstoffbelastung vermuten, die aufgrund von behandeltem Holz, Parkett, Verkleidungen oder sonstigem Material verursacht werden könnte. Vor allem Holzverkleidungen oder Balken in Innenräumen, die bis zu den 1980er Jahren verbaut worden sind, sollten entsprechend untersucht werden. Häufig verwendete Holzschutz- und Lösungsmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel sowie weitere Schadstoffe sind Teil unserer ausführlichen Laboranalyse.

In 3 Schritten zum Testergebnis

Das Test-Kit zur Raumluftanalyse enthält ein steriles Röhrchen zur Probenahme, einen Erfassungsbogen, einen Karton für den Versand sowie eine Gebrauchsanweisung.

So sieht ein Ergebnis der Analyse auf Holzschutzmittel aus!
Schritt 1
Lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und machen sich mit dem Test-Kit und den Möglichkeiten der Probenahme vertraut.

Schritt 2
Befüllen Sie das Röhrchen gemäß der Gebrauchsanweisung. Sie haben die Möglichkeit, eine Material- oder eine Staubprobe abzugeben. 

Schritt 3:
Jetzt müssen Proben und Erfassungsbogen nur noch in der beiliegenden Schachtel zur Post gebracht und an das Labor versandt werden. Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie die Sendung noch freimachen müssen.

Nach 20 Werktagen erhalten Sie das aussagekräftige Ergebnis Ihrer Analyse. Die Werte sind leicht verständlich beschrieben. Haben Sie dennoch Rückfragen, zögern Sie nicht, uns telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren - wir sind für Sie da!

 


Bitte beachten Sie, dass die Analyse einer Materialprobe nur eine Aussage darüber zulässt, ob ein Material schwerflüchtige Substanzen enthält. Die Einschätzung der Messwerte erfolgt hier aufgrund fehlender Vergleichswerte anhand der Werte für Staubproben. Die Untersuchung einer Materialprobe lässt keine Rückschlüsse darüber zu, ob und in welcher Menge sich schwerflüchtige Substanzen in der Raumluft bzw. dem Hausstaub befinden.
Die Analyse einer Materialprobe eignet sich jedoch besonders dazu, herauszufinden, ob ein bestimmtes Material als Quelle für schwerflüchtige Stoffe in der Raumluft/dem Staub in Frage kommt.
Die Analysen sind für die Eigenkontrolle konzipiert. Eine gerichtliche oder behördliche Verwendbarkeit der Analyseergebnisse kann nicht garantiert werden, da u.a. die Probennahme durch den Kunden selbst erfolgt. Für diese Untersuchungen ist eine Probenahme durch einen Gutachter erforderlich.


Welche Schadstoffe werden bei der Analyse untersucht?

Mit diesem Test-Kit wird Ihre Raumluft auf 44 schwerflüchtige, organische Verbindungen analysiert. Diese stammen aus den Gruppen der Holzschutzmittel, polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffe sowie der polychlorierten Biphenyle.
Die untersuchten Substanzen decken dabei folgende Stoffgruppen ab:

 polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)    polychlorierte Biphenyle (PBC)    Dicyclopentadien-Pestizide

 Pyrethroide    Phosphorsäureester    Chloraromaten    Chloraliphatische Verbindungen

Genaue Auflistung der untersuchten Einzelstoffe:

Aldrin, Dieldrin, Endrin, 1,2,3-Trichlorbenzol, 1,3,5-Trichlorbenzol, 1,2,4-Trichlorbenzol, Benzo(a)pyren, Benzo(b)fluoranthen, Benzo(k)fluoranthen, Benzo(ghi)perylen, Fluoranthen, Indeno(1,2,3-c,d)pyren, Heptachlor, Heptachlorepoxid, Hexachlorbenzol, Pentachlorbenzol, Pentachlornitrobenzol, Pentachlorphenol, Methoxychlor, Tris(2-chlorethyl)phosphat, a-Hexachlorcyclohexan, b-Hexachlorcyclohexan, g-Hexachlorcyclohexan (Lindan), d-Hexachlorcyclohexan, e-Hexachlorhexan, PCB 28, PCB 52, PCB 101, PCB 138, PCB 153, PCB 180, trans-Permethrin, cis-Permethrin, a-Endosulfan, b-Endosulfan, 1,2,3,4-Tetrachlorbenzol, 1,2,3,5-Tetrachlorbenzol, 1,2,4,5-Tetrachlorbenzol, 4,4'-DDT, 2,4'-DDT, 4,4'-DDE, 2,4'-DDE, 4,4'-DDD, 2,4'-DDD


Was sind schwer flüchtige Wohnraumgifte?

Baumaterialien können oft mit sogenannten schwer flüchtigen organischen Verbindungen belastet sein, die sich als Wohnraumgifte auf Bewohner gesundheitsschädigend auswirken können. Diese Stoffe entweichen langsam und über sehr lange Zeiträume. Sie haften sich an Schwebeteilchen in der Luft oder im Hausstaub an und werden vor allem von Menschen aufgenommen, die sich in bodennahen Bereichen aufhalten, wie Kleinkinder und Säuglinge.
Geruchlich sind diese Stoffe nicht wahrnehmbar, weil sie entweder zu gering in der Raumluft konzentriert sind oder man sich schon an sie gewöhnt hat. Sie werden über die Haut, den Magen-Darm-Trakt oder über die Lunge in den menschlichen Organismus aufgenommen. Außerdem reichern sich SVOC gerne in fetthaltigen Lebensmitteln an und werden somit durch den Darm aufgenommen. In die Zielorgane Leber, Niere und Gehirn können die Stoffe durch das Blut gelangen.

Mögliche Symptome bei längerer Exposition können z.B. Allergien, Schlafstörungen, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Atemwegserkrankungen oder chronische Müdigkeit sein.


Wozu der Test auf Pentachlorphenol PCP?

Pentachlorphenol PCP gilt als Holzschutzmittel-Wirkstoff, der bei einer entsprechenden Belastung in hoher Konzentration in Urin- und Plasmaproben nachgewiesen werden kann.

Der Stoff gilt nachweislich als krebserregend und wurde mit der PCP-Verbotsordnung verboten. Zudem entstehen bei der Herstellung von PCP Dioxine und Furane – Verunreinigungen, die ebenfalls stark gesundheitsgefährdend sind.

 


 

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